(f - n) spachtelförmiges Messer mit langem Stiel zum Entrinden von Bäumen
Bäume entrinden
(n) Schaffleisch
(m) Maulwurf
(n) letzte Reste in der Pfanne
(f) Bank zum Schafe scheren aber auch: kimm her dô auf'd Scherbånk" = komm her, ich muss mit Dir ein ernstes Wort reden"
(n) Petze
verpetzen
(m) Maulwurfshügel - Maulwurfshügel einebnen
(m) primitive Unterkunft für Vieh
(n) Lederschürze des Schmiedes
(f) alleinstehender, breiter Nadelbaum, der als Unterstand für das Vieh dient
(m) altes, ungeschliffenes, schlechtes Messer, Taschenveitl
(m) Apfelsorete, bei der man die Kerne scheppern hört, wenn der Apfel reif ist
klappern, klirren, scheppern
(f) Schimpfwort für eine unsymphatische Frau
hässlich
Angst einjagen, mia is schiach = ich habe Angst
schmerzen, etwas tut weh, sowohl körperlich als auch psychisch
übertrieben über etwas jammern
fast, beinahe, schier
schießen , iatz schiasst's ma = da fällt mir etwas ein.
(m) Holzsplitter, den man sich unter die Haut einzieht - sich etwas unangenehmes antun bzw. sich täuschen oder sich die Finger verbrennen
schütter, z.B.: schiidas Grasei" - besonders dünn wachsendes Gras"
(m) Kochlöffel