schief, verquert, verzogen, verbogen, windschief (vgl. auch tschedagweanggat)
wenig zu tun haben bei der Arbeit, das Vieh geht schéé auf der Alm, wenn genügend Futter vorhanden ist
(m) Schädel
schlagen
(f) Mädchen (ziemlich abwertend)
(f) altes, klappriges Weibsbild
(n) Babyrassel
Scheffau
(n) Schein - i hu koan Scheì aufdenkt heißt: ich habe keinster Weise daran gedacht, nicht im entferntesten
(f) Schubkarren mit Seitenwänden
scheu
(m) Angst, Scheu - sich fürchten
scharf geschliffen bei Messer und dergeleichen, aber auch als Ausdruck der Begeisteurng wird schneidèg" verwendet"
(f) Holzscheit
(n) Schale, Tasse
(f) Durchfall
(m) Feigling, aber auch unreifer Knabe
(m) Kotkegel im Plumsklo
übertrieben freundlich
(f) Schacht beim Plumsklo
(f) letzter Arbeitstag
stark rügen, schelten
(m) Hemdzipfel, das aus der Hose herausragt
schräg, schief
Geruch bzw. Geschmack, der für Schafe bzw. Schaffleisch typisch ist