(n) kleiner Ulrich
(f) Ulme
sich etwas anmerken lassn - häufiger verwendet wird die Verneinung: sich nichts anmerken lassen
immer zur Verfügung stehen müssen
mit Kralle oder Rechen verteilen, (Mist oder Erde)
(n) eher zweifelhafte Konstruktion, Bekleidungsstil
angerichtet - aber auch: wenn das Getreidefeld eingesät und fertig gemacht ist, dann ist ùkricht" guat ùkricht ist einer, der mit seinem besten Stück bestens bestückt ist"
ist das Rind bei der Schmierblutung, wenn Reste der Blutung zu sehen sind
ist ein Gelände mit leichter Steigung
mit Kondenswasser anlaufen, beschlagen,
jemanden animieren, starten z.B.: Motor, etwas in Bewegung bringen, aber auch Bekleidung an behalten
anlernen, ausbilden vgl. auch ôrichtn
anziehen, sich mit jemandem anlegen
unfreundlich, mit sich selber unzufrieden
neulich, vor kurzem, unlängst
unangenehm, unfreundlich z.b.: Wetter, oder Mensch
de tuat mi ùlia(b)m sagt einer, der in Liebe entflammt, weil sie so liebreizend ist.
eppas lieg ù heißt, eine Krankheit ist im Begriff auszubrechen
anlehnen - angelehnt
kalte, unfreundliche Witterung, auch ungern bei der Arbeit
markieren, anzeichnen
pflügen
(m) Regenschirm
umknicken, zum Säumen umschlagen
(f) Ameise
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