Pech haben, Schaden davontragen
(f) Speisereste, auch: Futterreste
anrühren - nicht von der Stelle gebracht, nicht in Bewegung gebracht
anrichten (jedoch nicht im Sinne von Essen anrichten), sondern im Sinne, etwas einfädeln, organisieren oder auch anstellen
anrütteln, lockern
locker machen (vgl. rogln) - nicht in Bewegung gebracht, z.B.: Stein, Baumstamnm etc.
nachtragend, empfindlich gegen Vorwürfe
(m) Dialektform für Urban
(n) Lorbeerlaub
nicht unschön, a nit usauwas Dianei" ist also recht hübsch"
(f) Ursula
(m) Rüge
(n) kleiner Raufhandel, harmloses Kräftemessen, lustiger Ringkampf
(f) Masern
ruckartig anschieben
leicht geistig behindert
(m) Eichelhäher
ansehen, aber auch nach etwas gelüsten - dés sachat ma da nit ù = das würde man Dir nicht zutrauen
(f) Stelle, an welcher sich ein eingebauter Waschkessel befindet
Wäsche mit heißer Lauge überbrühen
ansetzen: z.B.: Likör, Blumenbeete, Speck um den Bauch, Blasinstrument, zum Sprung ansetzen etc.
unsichere Wetterlage
(m) ist da, wenn es nicht mehr weiter geht, wenn man also ansteht, aber auch: beim Eisschießen, wenn zwei Stöcke gleichzeitig das Hasei" (Holzklötzchen) berühren "
ist jemand, dem sein Benehmen gut ansteht, das zu seiner Persönlichkeit passt, der sich geschickt anstellt
Schwierigkeiten haben oder bekommen (wird nur in der Mehrzahl verwendet)
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