nach vorne
(n) Umständliche Mühen mit dem Vieh, z.B.: wenn Kühe durcheinander gekommen sind und wieder getrennt werden müssen
(m) Vordach
auflauern
(n) Behälter zum Pferdefüttern
(n) schöne Schürze bei Tracht oder Trachtenkleidung
jemandem etwas vorlügen und dabei aufschneiden,
(n) (kleiner) Vorhang in der Fensterscheinung
(n) Anstandswauwau, Anstandsdame, aber auch ist das jemand, der vorgeschoben bzw. missbräuchlich verewendet wird, weil man selbst eine Konfrontation vermeiden möchte; also jemand, der zum Zuschlagen verwendet wird
meinen, annehmen, - mia is vìkéma = mir schien, wia kimmst ma dénn vi? = was fällt Dir ein, wia da vikimmb = wie Du meinst
vornehmen
zeitlich nacheinander - in einer Reihenfolge
aneinander vorbei gehen
hervor
nach und nach sticheln - in kleinen Portionen herausgeben, abgeben
(m) Kellner, Pferdeknecht
Pferde füttern, (Hafer vorschütten)
vorne hinstellen - stellst du dich da vorne hin? Z. B.: damit die Kühe hier nicht durchgehen, aber auch: hältst Du mir die Stange? Stehst Du zu mir?
vorstellen
jemandem etwas vorlügen
Richtung nach vorne, vorwärts
neugierig
von dieser Sorte, aber auch: außerordentlich, besonders - z.B.: vo dera Gåttung scheè
deshalb, daher
nicht schwach sein, kein schlechter sein