(f) Suppe mit kleinen länglichen Speckknödelchen in Form von Grießnockerln
(m) ein im heißen Fett heraus gebackenes Hefegebäck (ähnlich wie ein Donut nur ohne Loch)
sagt man, wenn die Knie nach außen stehen, also O-Beine
wenn einer schwach auf den Beinen ist, aber auch: höfliche Bitte: sei so kniawoach und ..." = sei so gut und ..."
(m) Geizhals, auch ein Klappmesser
(m) Lümmel, Knüppel, Mann wie ein Holzbrocken bzw. harter Knochen
(m) Knoblauch
(n) kleiner Knäul
(f) Steirische Harmonika
(f) Knospen, aber auch: (m) Holzschuhe
draufknien, damit man etwas befestigen kann, z. B. wenn man etwas zusammenbinden muss, etwa eine Bill""
(m) Knoten, der fest hält, vgl. Klånk - auch: das bei der Holzdrift im Wasser inernander verkeilte Holz nennt man Knuupf
kein, keine, keiner
weder das eine noch das andere
(m) Koch, aber auch: (n) Mehl- oder Gries- (u. ä. ) -brei
(f) Kinn
(n) Falltüre zum Keller
rabiat
(m) Wasserbecken im Keller auf der Alm zum Kühlen von Schmalz oder Milch
(m) Herrenpilz
dunstig, die Fernsicht behindernde Bewölkung im Herbst ist kôièg
(n) Schöpflöffelchen, kleine Kelle
(m) Kohl, Wirsing
(m) Astwerk, Fichten- und Tannenäste (zum Einheizen)
(m) Kautabak