(n) Schlupfloch
Kinder
(f) flaches Holzschlittchen, um Heu von steilen Hängen herunter zu transportieren
(m) Schleier
Reinigen der Därme zur Wursterzeugung
(m) Schlag - die gleiche Eingenart, Charaktereigenschaft, das gleiche Aussehen, wird verwendet bei Familien und Sippen - vgl. Mårch, das nur aufs Aussehen geht
Gatter, welcher durch Gravitationskraft von alleine schließt
wenn man keine Zeit zum Schlafen hat und dies längere Zeit durchstehen muß - war früher auf der Alm häufig der Fall
gut gelingen
(m) Gigolo
unappetitlich
Flüssiges geräuschvoll einnehmen
(m) Schlupfloch, enger schmaler Durchgang
beim Gehen die Füße dahinschleifen
schlüpfrig-weich, schleimig, ekelig, feucht-klebrig
(f) Schleim
(f) gutmütige, unbeholfene, leicht beschränkte, mitteilsame Frau
schmatzen
(n) Schmarren, auch Palatschinken ohne Inhalt
(n) aufgewärmtes Koch, ev. auch Spezialitäten
(m) eine Person, die dummes daher redet und nicht ganz gscheit ist
reich an Geld
(f - m) gutmütige, unbeholfene, leicht beschränkte Person
(f) unbeholfenes, etwas beschränktes Weibsbild
schmatzen - etwas nicht mehr geschafft haben
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