hinaus
ausschlafen, bei einer Grippe oder einem Rausch
sich den Fuß verknacksen
ausfädeln, aber auch: aushorchen
ausschälen, aus einer Schale herausschälen wie z. B.: Erbsen, vgl. auch ôfisln
aushorchen
Vieh auf eine auswärtige Alm geben
mit großen Schritten gehen
hinausekeln
unverschämt, unverfroren
(n) Unordnung, Nicht zusammengeräumt, nicht zusammengekehrt
ausgestochen, z.B.: Pflanze, aber auch: heikel sein in allen möglichen Bereichen
die Hose ausziehen
nicht flüssige Dinge (Beeren u.ä.) unbewusst verschütten, auch den Arm auskegeln
wenn sich eine Hangrutschung ereignet hat, dann ist a Bloak auskhuckt
verlesen, z.B.: Beeren von Blättern befreien
nach Gefühlsausbruch wieder normal und bei Sinnen
begradigen (z. B.: Nägel)
(n) Butterschmalz
Kühe auslassen
etwas entwirren
ein Leid bzw. eine Krankheit so lange ertragen, bis es überstanden ist
sagt man, wenn die Wolken sich nach einer Schlechtwetterperiode verziehen, wenn sich langsam blaue Löcher zeigen
(f) Schaufenster, aber auch Winkel beim Geweih bzw. Gehörn von Wild als Maßstab für Trophäenbewertung
wegkommen, auskommen, sich terminlich frei machen - nimma ausmégn heißt, dass man keinen Ausweg mehr hat
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