(n) Hengstfohlen
(n) Hengstfohlen
(n) Hengstfohlen
(f) Kröte, auch: behäbige Frau
immer schon (räumlich und zeitlich)
herüben
(m) Herbst
(n) Pflanze namens Augentrost
wieder aufgefunden werden, keimen, aber auch willig sein
empfindlich
(f) feine Leute (Herrschaften) Urlaubsgäste
herüber
(f) Herberge, Unterkunft
hart im Sinne von: harte Konsistenz des Materials
hartnäckig
(f) Gaudi, Lustbarkeit, Spaß
witzig, lustig
(f) Hebamme
kaputt, hin, tot
hätte - hiad i decht = hätte ich doch, heute sagt man eher i heed""
(m) Matthias
(m) liebevolles Schimpfwort für einen gutmütigen Mann, der zum einen illusionär und zum anderen etwas blauäugig ist
(m) Almhirte, bei uns Bezeichnung: Küahbua - auch für ältere Hirten, im Brixental: Hiata
(n) ein ganz kleiner Rest, der übrig bleibt (vor allem beim Essen)
immer dieselben