(m) Friedhof
(n) blauer Fleck, wenn ein Äderchen platzt - vgl. Tôutnbleamè
(n) Fräulein, Lehrerin
Scheu gegenüber Fremde sein, meist Kleinkinder
im Frühjahr Frösche fangen
(f) Mund, Maul
(m) Notizzettel von schlechter Qualität
(m) Mensch, der es im leben schwer hat
(f) schwer zu bearbeitendes landwirtschaftliches Gut mit wenig Ertrag
(f) Früh, (a da Friah = am Morgen)
(f) die Uhrzeit - hôst Du a Friahn = wie spät (früh) ist es ?
früher
sagt man, wenn Kühe im Frühherbst kalben
friedlich
sich einreden lassen
sofort
gierig, heiß auf etwas, sehr aufgeregt sein
zornig, aufgebracht, angefressen sein
(m) in Ohnmacht fallen - erschrecken
(f) haben Kinder, wenn sie Krampfanfälle bekommen und zittern, dieser Zustand geht schon fast in die Richtung von epileptischen Anfällen
unfreundlich, manchmal gehässig aber vor allem ironisch bis sarkastisch reden
(m) heißt einer, der ein Nimmersatt ist
(f) kälteempfindliche Frau
rüstig, rasch, flink, flott, ergiebig arbeiten (von fruchtbringend ?)
schnell noch dazu, auch Ausdruck der Bekräftigung: z.B.: des tua i fruatlèngs glei.
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