unterhalb
die untere Seite, auch bei einem Haus die niedriger gelegene Seite
abstützen, z.B.: ein Dach; jemandem etwas unterstellen, aber unterstoihn heißt, bei Regen sich unter ein Dach stellen oder ein Gefäß unterstellen, wenn ein Dach undicht ist.
reizen, gern tun, es hôt mi unteì", wenn ich etwas gerne tun würde, wenn es mich nicht los lässt, etwas zu wissen"
benachteiligen, übervorteilen
verunfallen (z.B.: unter Holzprügel oder Auto)
sich aneignen
überessen, zu viel gegessen haben
bekleckern
nicht gut anstellen, unschickliches Gehabe, auch äußerlich unförmig
Platz nehmen
ungerade (vgl. frz. impair)
einschüren
zornig, gefährlich, unberechenbar
Pech haben, Schaden davontragen
(f) Speisereste, auch: Futterreste
anrühren - nicht von der Stelle gebracht, nicht in Bewegung gebracht
anrichten (jedoch nicht im Sinne von Essen anrichten), sondern im Sinne, etwas einfädeln, organisieren oder auch anstellen
anrütteln, lockern
locker machen (vgl. rogln) - nicht in Bewegung gebracht, z.B.: Stein, Baumstamnm etc.
nachtragend, empfindlich gegen Vorwürfe
(m) Dialektform für Urban
(n) Lorbeerlaub
nicht unschön, a nit usauwas Dianei" ist also recht hübsch"
(f) Ursula
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