Person bei der Vorsicht geboten ist, sie ist mit allen Wassern gewaschen und verfügt über mehrere Gesichter
(f) Bodenvertiefung, Mulde
so dran sein - heißt: schwanger sein
sagt man zu einer Person, die eine bestimmte Charaktereigenschaft hat. Das kann sowohl negativ als auch positiv sein
(m) unreifer Knabe, Schimpfwort für Weichling
(n) Urin
(nur Mz) abfällige Bemerkung für dicke weibliche Oberschenkel, die Steigerung ist Soachbam wiar a Riahkiwè""
(n) Mehlprimel
(f) Harnblase
(m) mit Urin getränktes Tuch, das bei Krankheit bzw. Schmerzen aufgelegt wurde.
(f) Nachttopf
urinieren
von oben bis untern durchnäßt (vom Regen)
(f) Rinne zur Verrichtung der Notdurft für Männer, ging meist von der Kammer direkt ins Freie
warm wie Urin
(m) Dünndarm des Schafes (weil St. Johanner Würstl in Schafsdärme gefüllt wurden) sonst Dünndarm des Kalbes.
(m) Mensch, der so dahinsiecht und weder gesund noch krank ist
(m) Gras
dahinglosen, leicht glühen
(m) Ausdruck für einen Menschen, oft als lästiger Sockn bezeichnet
(n) Taschentuch
also, nun denn
fähig sein
(m) Saft - kein Saft und kein Geschmack, sagt man zu einem geschmacklosen Essen
(n) mit Wasser verdünnter Sirup