Lexikon


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Zum Quiz über die Mundartausdrücke >>
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 
dialekt hochdeutsch
Buhè (m) grober Mensch
buhlè, buhlè Lockruf für Hühner
Buiddl (n) Bild
Buiei (n) Huhn, Lockruf für Hühner
Buigoar (n) Lockei im Hühnernest, meist aus Gips
buin brüllen z.B.: wie ein Stier, aber auch: fürchterlich weinen
buìridèg ist eine ständig stierige Kuh bzw. auch ..., dauerbrünstig
bulat mit gekraustem Haar
bumalitzn lautstark schimpfen, zetern
bummvoi extrem voll, überfüllt
bunggat ge- oder verbogen, gebaucht
buraweis selbstverständlich
Burgi, Burgl, Burgei, Burg Notburga
Busarant (m) Homosexueller
Busarantstingl (m) Geschlechtsteil eines Homosexuellen
busariern sich homosexuell betätigen
Buschgschiil (n) Blumentopf
Buschlaam (f) Balkon auf der Hauptfassade, wo Blumen sind, auch: mit Blumen geschmücktes Dekoltee
Buschlappèn (f) eine Frau, die ganz verrückt nach Blumen ist
Buschpöiza (m) Ableger, Steckling
Buttn - dés is mia Buttn (f) Milchtransportgefäß - ärgerlicher Ausruf: das ist mir egal
Buùl (f) Theke, Verkaufstisch
buxèg ist ein Baum, wenn er durch Schnee- oder Winddruck einseitig wächst vgl. echig

Link zur genaueren Erklärung der Laute

Sonderzeichen

å – ein dunkles „a“ wie in: Båss, Flåsch (Bass, Flasche).

é – ein geschlossenes „e“ wie bei: schéé, Bétt, (schön, Bett).

ô – ein dem „o“ angenähertes „å“, das im allgemeindeutschen Stammwort immer als „a“ geschrieben wird. Beispiele: Hôwan, Bôscht (Hafer, Bart).

à, è, ì, ò, ù – Nasallaute, die durch einen nach links geneigten Akzent gekennzeichnet werden, während die im allgemeindeutschen Stammwort nachfolgenden Buchstaben „m“ und „n“ nicht geschrieben werden. Beispiele: seì, toà, Krèè (sein, tun, Kren).

è – am Wortende und in Endsilben: ein verschlucktes bzw. dumpfes „i“, das dem „e“ näher kommt als dem „i.“ Beispiele: Épfè, trupfètzn, (Apfel, tropfen).

öi – eine Verschmelzung von „ö-i“ bzw. „e-ü.“ Es handelt sich um eine lautliche Umwandlung der hochdeutschen Silbe „-eld.“ Beispiele: Göid, Föid (Geld, Feld).

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dialekt hochdeutsch
Buhè (m) grober Mensch
buhlè, buhlè Lockruf für Hühner
Buiddl (n) Bild
Buiei (n) Huhn, Lockruf für Hühner
Buigoar (n) Lockei im Hühnernest, meist aus Gips
buin brüllen z.B.: wie ein Stier, aber auch: fürchterlich weinen
buìridèg ist eine ständig stierige Kuh bzw. auch ..., dauerbrünstig
bulat mit gekraustem Haar
bumalitzn lautstark schimpfen, zetern
bummvoi extrem voll, überfüllt
bunggat ge- oder verbogen, gebaucht
buraweis selbstverständlich
Burgi, Burgl, Burgei, Burg Notburga
Busarant (m) Homosexueller
Busarantstingl (m) Geschlechtsteil eines Homosexuellen
busariern sich homosexuell betätigen
Buschgschiil (n) Blumentopf
Buschlaam (f) Balkon auf der Hauptfassade, wo Blumen sind, auch: mit Blumen geschmücktes Dekoltee
Buschlappèn (f) eine Frau, die ganz verrückt nach Blumen ist
Buschpöiza (m) Ableger, Steckling
Buttn - dés is mia Buttn (f) Milchtransportgefäß - ärgerlicher Ausruf: das ist mir egal
Buùl (f) Theke, Verkaufstisch
buxèg ist ein Baum, wenn er durch Schnee- oder Winddruck einseitig wächst vgl. echig

Sonderzeichen

å – ein dunkles „a“ wie in: Båss, Flåsch (Bass, Flasche).

é – ein geschlossenes „e“ wie bei: schéé, Bétt, (schön, Bett).

ô – ein dem „o“ angenähertes „å“, das im allgemeindeutschen Stammwort immer als „a“ geschrieben wird. Beispiele: Hôwan, Bôscht (Hafer, Bart).

à, è, ì, ò, ù – Nasallaute, die durch einen nach links geneigten Akzent gekennzeichnet werden, während die im allgemeindeutschen Stammwort nachfolgenden Buchstaben „m“ und „n“ nicht geschrieben werden. Beispiele: seì, toà, Krèè (sein, tun, Kren).

è – am Wortende und in Endsilben: ein verschlucktes bzw. dumpfes „i“, das dem „e“ näher kommt als dem „i.“ Beispiele: Épfè, trupfètzn, (Apfel, tropfen).

öi – eine Verschmelzung von „ö-i“ bzw. „e-ü.“ Es handelt sich um eine lautliche Umwandlung der hochdeutschen Silbe „-eld.“ Beispiele: Göid, Föid (Geld, Feld).

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dialekt hochdeutsch
Buhè (m) grober Mensch
buhlè, buhlè Lockruf für Hühner
Buiddl (n) Bild
Buiei (n) Huhn, Lockruf für Hühner
Buigoar (n) Lockei im Hühnernest, meist aus Gips
buin brüllen z.B.: wie ein Stier, aber auch: fürchterlich weinen
buìridèg ist eine ständig stierige Kuh bzw. auch ..., dauerbrünstig
bulat mit gekraustem Haar
bumalitzn lautstark schimpfen, zetern
bummvoi extrem voll, überfüllt
bunggat ge- oder verbogen, gebaucht
buraweis selbstverständlich
Burgi, Burgl, Burgei, Burg Notburga
Busarant (m) Homosexueller
Busarantstingl (m) Geschlechtsteil eines Homosexuellen
busariern sich homosexuell betätigen
Buschgschiil (n) Blumentopf
Buschlaam (f) Balkon auf der Hauptfassade, wo Blumen sind, auch: mit Blumen geschmücktes Dekoltee
Buschlappèn (f) eine Frau, die ganz verrückt nach Blumen ist
Buschpöiza (m) Ableger, Steckling
Buttn - dés is mia Buttn (f) Milchtransportgefäß - ärgerlicher Ausruf: das ist mir egal
Buùl (f) Theke, Verkaufstisch
buxèg ist ein Baum, wenn er durch Schnee- oder Winddruck einseitig wächst vgl. echig


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é – ein geschlossenes „e“ wie bei: schéé, Bétt, (schön, Bett).

ô – ein dem „o“ angenähertes „å“, das im allgemeindeutschen Stammwort immer als „a“ geschrieben wird. Beispiele: Hôwan, Bôscht (Hafer, Bart).

à, è, ì, ò, ù – Nasallaute, die durch einen nach links geneigten Akzent gekennzeichnet werden, während die im allgemeindeutschen Stammwort nachfolgenden Buchstaben „m“ und „n“ nicht geschrieben werden. Beispiele: seì, toà, Krèè (sein, tun, Kren).

è – am Wortende und in Endsilben: ein verschlucktes bzw. dumpfes „i“, das dem „e“ näher kommt als dem „i.“ Beispiele: Épfè, trupfètzn, (Apfel, tropfen).

öi – eine Verschmelzung von „ö-i“ bzw. „e-ü.“ Es handelt sich um eine lautliche Umwandlung der hochdeutschen Silbe „-eld.“ Beispiele: Göid, Föid (Geld, Feld).