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Zum Quiz über die Mundartausdrücke >>
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 
dialekt hochdeutsch
Muggètza - koan Muggètza toa (m) Muckser - keinen Ton mehr von sich geben, weil eingeschüchtert
Muggnséckei (n) sehr kleine Einheit, z. B.: "es feiht um a Muggnsékei"
mugln liebevoll drücken, überrollen,
Muichbuttn (m) Milchbehälter, der auf dem Rücken getragen werden kann
Muichpappei (n) Milchbrei
Muichpfanndl (n) Messingpfanne, speziell zum Milch kochen
Muichsauf (m) frischer Topfen in warmer Milch - erfrischende Speise
Muichschwoam (m) stark verwässerte Milch bzw. milchiges Wasser beim ausspülen
Muichwagei (n) zweirädriger Wagen mit Handdeichsel
Muihfaaschtl (n) Mahlgetreide liefern, Fahrt zur Mühle
Muihna (m) Müller
Muizei (n) Lockruf für Katze
mulag - mulagèg leicht krank, z.B.: Erkältung im Anflug
Mulènga (m) Mulitreiber
muligôschat - muliôschat ist ein Huftier, wenn das Hinterteil abfallend ist
Mullènga (m) Müllmann
Munat (n) Monat
munggétzn eine leise Andeutung machen - munkeln
murèg in schlechter gesundheitlicher Verfassung sein
Murfè (f) Mund, Schnabel
murfèg ungewaschen, schmierig
murfèn nuscheln, undeutlich reden, in den Bart brummen
Muun (m) der Mond

Link zur genaueren Erklärung der Laute

Sonderzeichen

å – ein dunkles „a“ wie in: Båss, Flåsch (Bass, Flasche).

é – ein geschlossenes „e“ wie bei: schéé, Bétt, (schön, Bett).

ô – ein dem „o“ angenähertes „å“, das im allgemeindeutschen Stammwort immer als „a“ geschrieben wird. Beispiele: Hôwan, Bôscht (Hafer, Bart).

à, è, ì, ò, ù – Nasallaute, die durch einen nach links geneigten Akzent gekennzeichnet werden, während die im allgemeindeutschen Stammwort nachfolgenden Buchstaben „m“ und „n“ nicht geschrieben werden. Beispiele: seì, toà, Krèè (sein, tun, Kren).

è – am Wortende und in Endsilben: ein verschlucktes bzw. dumpfes „i“, das dem „e“ näher kommt als dem „i.“ Beispiele: Épfè, trupfètzn, (Apfel, tropfen).

öi – eine Verschmelzung von „ö-i“ bzw. „e-ü.“ Es handelt sich um eine lautliche Umwandlung der hochdeutschen Silbe „-eld.“ Beispiele: Göid, Föid (Geld, Feld).

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Muggètza - koan Muggètza toa (m) Muckser - keinen Ton mehr von sich geben, weil eingeschüchtert
Muggnséckei (n) sehr kleine Einheit, z. B.: "es feiht um a Muggnsékei"
mugln liebevoll drücken, überrollen,
Muichbuttn (m) Milchbehälter, der auf dem Rücken getragen werden kann
Muichpappei (n) Milchbrei
Muichpfanndl (n) Messingpfanne, speziell zum Milch kochen
Muichsauf (m) frischer Topfen in warmer Milch - erfrischende Speise
Muichschwoam (m) stark verwässerte Milch bzw. milchiges Wasser beim ausspülen
Muichwagei (n) zweirädriger Wagen mit Handdeichsel
Muihfaaschtl (n) Mahlgetreide liefern, Fahrt zur Mühle
Muihna (m) Müller
Muizei (n) Lockruf für Katze
mulag - mulagèg leicht krank, z.B.: Erkältung im Anflug
Mulènga (m) Mulitreiber
muligôschat - muliôschat ist ein Huftier, wenn das Hinterteil abfallend ist
Mullènga (m) Müllmann
Munat (n) Monat
munggétzn eine leise Andeutung machen - munkeln
murèg in schlechter gesundheitlicher Verfassung sein
Murfè (f) Mund, Schnabel
murfèg ungewaschen, schmierig
murfèn nuscheln, undeutlich reden, in den Bart brummen
Muun (m) der Mond

Sonderzeichen

å – ein dunkles „a“ wie in: Båss, Flåsch (Bass, Flasche).

é – ein geschlossenes „e“ wie bei: schéé, Bétt, (schön, Bett).

ô – ein dem „o“ angenähertes „å“, das im allgemeindeutschen Stammwort immer als „a“ geschrieben wird. Beispiele: Hôwan, Bôscht (Hafer, Bart).

à, è, ì, ò, ù – Nasallaute, die durch einen nach links geneigten Akzent gekennzeichnet werden, während die im allgemeindeutschen Stammwort nachfolgenden Buchstaben „m“ und „n“ nicht geschrieben werden. Beispiele: seì, toà, Krèè (sein, tun, Kren).

è – am Wortende und in Endsilben: ein verschlucktes bzw. dumpfes „i“, das dem „e“ näher kommt als dem „i.“ Beispiele: Épfè, trupfètzn, (Apfel, tropfen).

öi – eine Verschmelzung von „ö-i“ bzw. „e-ü.“ Es handelt sich um eine lautliche Umwandlung der hochdeutschen Silbe „-eld.“ Beispiele: Göid, Föid (Geld, Feld).

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Muggètza - koan Muggètza toa (m) Muckser - keinen Ton mehr von sich geben, weil eingeschüchtert
Muggnséckei (n) sehr kleine Einheit, z. B.: "es feiht um a Muggnsékei"
mugln liebevoll drücken, überrollen,
Muichbuttn (m) Milchbehälter, der auf dem Rücken getragen werden kann
Muichpappei (n) Milchbrei
Muichpfanndl (n) Messingpfanne, speziell zum Milch kochen
Muichsauf (m) frischer Topfen in warmer Milch - erfrischende Speise
Muichschwoam (m) stark verwässerte Milch bzw. milchiges Wasser beim ausspülen
Muichwagei (n) zweirädriger Wagen mit Handdeichsel
Muihfaaschtl (n) Mahlgetreide liefern, Fahrt zur Mühle
Muihna (m) Müller
Muizei (n) Lockruf für Katze
mulag - mulagèg leicht krank, z.B.: Erkältung im Anflug
Mulènga (m) Mulitreiber
muligôschat - muliôschat ist ein Huftier, wenn das Hinterteil abfallend ist
Mullènga (m) Müllmann
Munat (n) Monat
munggétzn eine leise Andeutung machen - munkeln
murèg in schlechter gesundheitlicher Verfassung sein
Murfè (f) Mund, Schnabel
murfèg ungewaschen, schmierig
murfèn nuscheln, undeutlich reden, in den Bart brummen
Muun (m) der Mond


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å – ein dunkles „a“ wie in: Båss, Flåsch (Bass, Flasche).

é – ein geschlossenes „e“ wie bei: schéé, Bétt, (schön, Bett).

ô – ein dem „o“ angenähertes „å“, das im allgemeindeutschen Stammwort immer als „a“ geschrieben wird. Beispiele: Hôwan, Bôscht (Hafer, Bart).

à, è, ì, ò, ù – Nasallaute, die durch einen nach links geneigten Akzent gekennzeichnet werden, während die im allgemeindeutschen Stammwort nachfolgenden Buchstaben „m“ und „n“ nicht geschrieben werden. Beispiele: seì, toà, Krèè (sein, tun, Kren).

è – am Wortende und in Endsilben: ein verschlucktes bzw. dumpfes „i“, das dem „e“ näher kommt als dem „i.“ Beispiele: Épfè, trupfètzn, (Apfel, tropfen).

öi – eine Verschmelzung von „ö-i“ bzw. „e-ü.“ Es handelt sich um eine lautliche Umwandlung der hochdeutschen Silbe „-eld.“ Beispiele: Göid, Föid (Geld, Feld).